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	<title>ONE WORLD - Reisen mit Sinnen</title>
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		<title>Rom Und Venedig &#8211; der Versuch eines Vergleichs</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rom oder Venedig &#8211; ist das hier die Frage&#8230; zwei beeindruckende Städte in Bella Italia, und doch so unterschiedlich… &#160; Venedig, eine Stadt an der Adria im Nordosten Italien. Eine Stadt im Wasser. Auf Millionen von Holzpfählen errichtet, erstreckt sich die Stadt über mehr als 100 Inseln in der Lagune, die seit 1987 zum UNESCO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Rom oder Venedig &#8211; ist das hier die Frage&#8230;</h2>
<p>zwei beeindruckende Städte in Bella Italia, und doch so unterschiedlich…</p>
<p><span id="more-684"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Venedig</strong>, eine Stadt an der Adria im Nordosten Italien. Eine Stadt im Wasser.</h4>
<div id="attachment_685" class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/città-invis-3-online.jpg"><img class=" wp-image-685" title="Eine Stadt im Wasser" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/città-invis-3-online.jpg" alt="Eine Stadt im Wasser" width="161" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Stadt im Wasser</p></div>
<p>Auf <strong>Millionen von Holzpfählen</strong> errichtet, erstreckt sich die Stadt über mehr als 100 Inseln in der Lagune, die seit <strong>1987 zum UNESCO Weltkulturerbe</strong> zählt. Reich geworden durch den Handel mit Luxusgüter zur Zeit der Republik Venedig, hat die Stadt heute einen Kampf zu führen gegen den Verfall. Immer wieder muss sich die Stadt vor Überschwemmungen schützen und überschwemmte Gebäude sanieren. In den meisten Häusern in Venedig können die unteren Etagen nicht mehr bewohnt werden, was auf den gestiegenen Meeresspiegel zurück zu führen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch die Venezianer sind stolz, <strong>stolz wie alle Italiener</strong>. Kulturell hat Ihre Stadt, so sind sie überzeugt, einiges zu bieten. So wundert es nicht, das Venedig noch immer eine der meist besuchten Städte ist. Highlights wie der Markusplatz mit Dom, die Rialtobrücke</p>
<div id="attachment_686" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Radeln-1.jpg"><img class=" wp-image-686" title="Mit dem Rad durch die kleinen Fischerorte Venedigs" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Radeln-1.jpg" alt="Mit dem Rad durch die kleinen Fischerorte Venedigs" width="161" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Rad durch die kleinen Fischerorte Venedigs</p></div>
<p>oder der beeindruckende Dogenpalast locken alljährlich unzählige Besucher an. Eine traditionelle Gondelfahrt auf dem Canale Grande oder ein Besuch in der Gallerie dell´ Accademia dürfen bei einem Venedigbesuch natürlich nicht fehlen.</p>
<p>Aber es gibt eben auch ein ganz anderes Venedig. Einsame Küstenstreifen und kleine Fischerorte warten auf den Inseln Lido und Pellestrina.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Alle Wege führen nach <strong>Rom</strong>!</h4>
<p>Zumindest für viele Touristen, die die <strong>„ewige Stadt“</strong> auf den sieben Hügeln alljährlich besuchen. Rom ist nicht nur Hauptstadt Italiens oder älteste Hauptstadt Europas, Rom ist auch Religion. Der Vatikan, als Enklave mitten in Rom ist Sitz des christlichen Oberhauptes. Außerdem gilt Rom als erste Metropole der Menschheit.</p>
<div id="attachment_693" class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/P1020146.jpg"><img class=" wp-image-693" title="Petersdom" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/P1020146.jpg" alt="Petersdom" width="161" height="137" /></a><p class="wp-caption-text">Petersdom</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das historische Zentrum, die <strong>Vatikanstadt und der Petersdom</strong> wurden bereits 1980 in die Liste der UNESCO Weltkulturerben aufgenommen. Touristische Höhepunkte der Stadt sind die unzähligen Baudenkmäler aus längst vergangenen Epochen. Neben Pantheon und Kolosseum darf bei einem Rombesuch das Forum Romanum, die Via Appia Antica und der Triumphbogen nicht fehlen. Das „christliche Rom“ spiegelt sich in den vielen kleinen und großen Kirchen, Kathedralen und Basiliken wieder. Als Zentrum ist hier der bereits genannte Petersdom anzuführen, aber auch ein Besuch der Kirche Santa Trinitá die Monti oberhalb der berühmten spanischen Treppe ist ein Besuch wert. Die römischen Kirchen sind prunkvoll ausgestattet und beherbergen meist wertvolle Kunstwerke</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hätten Sie in Rom kulinarische Köstlichkeiten erwartet? Rom hat mehr zu bieten als Nudelgerichte. Lassen Sie sich überraschen:</p>
<p>Das <strong>kulinarische Angebot</strong> in Rom ist sehr abwechslungsreich und vielfältig und reicht von  internationaler Küche bis zur traditionellen „cucina romana“, eine herzhaft-bäuerliche Küche. Wie in ganz Italien sind Pasta und Reisgerichte beliebt. Typische Gerichte der römischen Küche sind z. B. die suppli al telefono, frittierte Reisklöschen gefüllt mit Mozzarella, gefüllte Zucchiniblüten und bruschetta &#8211; geröstete Brotscheiben mit Öl und Knoblauch oder auch in vielen anderen Varianten, beispielsweise mit Tomaten.</p>
<div id="attachment_694" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/7-I_Roma_Piazza-Navona-01-irfan.jpg"><img class=" wp-image-694" title="Piazza Navona" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/7-I_Roma_Piazza-Navona-01-irfan.jpg" alt="Piazza Navona" width="162" height="110" /></a><p class="wp-caption-text">Piazza Navona</p></div>
<p>Eine weitere römische Spezialität sind junge Artischocken auf verschiedene Art zubereitet, z. B. alla romana (mit Knoblauch und Minze im Ofen gedünstet) oder alla giudia (frittiert). Es wird viel und gerne Gemüse gegessen, sowohl roh als auch gedünstet oder gegrillt – als Vorspeise (antipasto) oder Beilage (fior di zucca, carciofi oder puntarelle). Auch zwei berühmte Nudelgerichte kommen aus Rom, die bucatini all’amatriciana und die spaghetti alla carbonara. Einflüsse aus anderen Regionen Italiens – von Toskana bis Sizilien – prägen ebenfalls die römische Esslandschaft.</p>
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		<title>ONE WORLD Reiseleiter im Kampf gegen die unrechtmäßige Erschießung von Hunden und Katzen in der Slowakei</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[ONE WORLD Reiseleiter Vlado Trulik Vlado Trulik,  InSight-Reiseleiter bei ONE WORLD Reisen mit Sinnen und der Jäger Milos Madja setzen sich aktuell verstärkt gegen die Erschießung von Hunden und Katzen in der Slowakei ein. Auslöser ist die Erschießung des Diensthundes Lilica am 20.11.2011. Lilica wurde darauf trainiert verwaiste Luchse zu erziehen, damit diese wieder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>ONE WORLD Reiseleiter Vlado Trulik</h2>
<p><strong>Vlado Trulik,  InSight-Reiseleiter bei ONE WORLD Reisen mit Sinnen</strong> und der Jäger Milos Madja setzen sich aktuell verstärkt gegen die Erschießung von Hunden und Katzen in der Slowakei ein.</p>
<p><span id="more-646"></span></p>
<p>Auslöser ist die Erschießung des Diensthundes Lilica am 20.11.2011. Lilica wurde darauf trainiert verwaiste Luchse zu erziehen, damit diese wieder in die Natur ausgewildert werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_648" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Mutterliebe1.jpg"><img class=" wp-image-648" title="Mutterliebe" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Mutterliebe1.jpg" alt="Mutterliebe" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Mutterliebe</p></div>
<p>Vlado und Milos versuchen mit renommierten Rechtsanwälten das <strong>Jagdgesetz in der Slowakei</strong> grundlegend zu erneuern. Es muss zum Beispiel an die Verfassung der Slowakischen Republik und ebenso an rechtsverbindliche Akten der Europäischen Union angepasst werden.</p>
<p>Dem Jäger, der die Hündin Lilica erschoss, droht laut Anwalt eine Freiheitsstrafe zwischen zwei und acht Jahren. Denn neben der Erschießung wird ihm ebenso noch Misshandlung und Tierquälerei von Lilica vorgeworfen. Nachdem die Hündin angeschossen wurde, soll noch mit dem Gewehrkolben auf sie eingeprügelt worden sein. Eine Obduktion ergab noch weitere schwere Verletzungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vlado Trulik möchtel zusammen mit der PCW &#8211; der Schutz der karpatischen Wildnis, um Unterstützung bitten um:</strong></p>
<div id="attachment_649" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/2.-Tag-Luchse-was-wir-großgezogen-und-ausgewildert-haben.jpg"><img class=" wp-image-649" title="Diese Luchse wurden von Vlado aufgezogen" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/2.-Tag-Luchse-was-wir-großgezogen-und-ausgewildert-haben.jpg" alt="Diese Luchse wurden von Vlado aufgezogen" width="210" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Luchse würden von Vlado aufgezogen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1.    die Untersuchung der Ermordung des Diensthundes Lilica<br />
2.    die Gesetzesänderung für das slowakische Jagdgesetz<br />
3.    die Auswilderung des Jungluchses Viky<br />
4.    die Verfilmung des Lebens von Lilica<br />
zu finanzieren und somit zu ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die geplante Verfilmung soll das Leben des Luchses Viky zeigen, der ohne seine Adoptivmutter leben muss, bis ihm eine neue Hündin zur Seite gestellt wird. Viky wird nach und nach immer selbstständiger und kehrt nach und nach in die freie Wildbahn zurück.</p>
<p>Wenn Sie Vlado und die PCW unterstützen möchten, so sprechen Sie uns bitte an.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues aus Durban</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Klimagipfel in Durban Nach Kopenhagen in 2009 und dem mexikanischen Cancún im letzten Jahr traf sich der Klimagipfel dieses Jahr im südafrikanischen Durban. Das 1997 entwickelte Kioto-Protokoll ist seit Tagen in aller Munde und in den Medien nahezu Hauptthema. Ende 2012 laufen die allgemein festgehaltenen Verpflichtungen für die teilnehmenden Staaten aus. Obwohl nun Eile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Klimagipfel in Durban</h2>
<p>Nach Kopenhagen in 2009 und dem mexikanischen Cancún im letzten Jahr traf sich der <strong>Klimagipfel</strong> dieses Jahr im <strong>südafrikanischen Durban</strong>.</p>
<p><span id="more-641"></span></p>
<p>Das 1997 entwickelte<strong> Kioto-Protokoll</strong> ist seit Tagen in aller Munde und in den Medien nahezu Hauptthema. Ende 2012 laufen die allgemein festgehaltenen Verpflichtungen für die teilnehmenden Staaten aus. Obwohl nun Eile geboten zu sein scheint, wurden von Vorneherein die Erwartungen Aller herunter geschraubt.</p>
<p>Zumindest ein kleiner Erfolg ist zu verbuchen. Der errichtete <strong>internationale Klimafonds</strong> „Green Climate Fund“ soll <strong>Entwicklungsländer im Klimaschutz</strong> unterstützen. Deutschland bewirbt sich um den Sitz den Fonds.</p>
<p>Das Kiotoprotokoll wird ab 1.1.2013 um ein weiteres Jahr verlängert, mit dem Ziel das bis 2020 die <strong>Emissionen von Treibhausgasen</strong> bis zu 40 % reduziert werden. Für 2015 so ist geplant, dass eine <strong>Vereinbarung aller Mitgliedsstaaten zum Klimaschutz</strong> geschlossen wird, die 2020 in Kraft treten soll.</p>
<p>Der Klimagipfel in Durban gilt nun erstmal als Erfolg. Der Klimaschutz sei enorm wichtig und auch Staaten wie USA und China sind nun mit von der Partie, obwohl sie das Kioto Protokoll nicht unterzeichnet hatten. Allerdings, und auch hier sind sich alle einig, stehen bis zu dem neuen geplanten Abkommen in 2015 noch wichtige und <strong>intensive Verhandlungen</strong> und Planungen bevor. Bis zu einem weltweiten, gemeinsamen Klimaschutz ist es noch ein langer Weg!</p>
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		<title>Segeln auf den Kapverden</title>
		<link>http://www.oneworldreisen.de/2011/12/625/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man diesen Archipel besser entdecken als vom Wasser aus? Mit unserer komfortablen Segelyacht, einer Hanse 540e, lernen wir Buchten und viele schöne Küstenabschnitte der Barlavento- und Sotavento-Inseln, also der nördlichen und der südlichen Inselwelt kennen. Wir ankern in Buchten, die vom Land aus gar nicht erreichbar sind. Baden werden wir im karibisch-türkisfarbenen Wasser. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man diesen Archipel besser entdecken als vom Wasser aus? Mit unserer komfortablen Segelyacht, einer Hanse 540e, lernen wir Buchten und viele schöne Küstenabschnitte der Barlavento- und Sotavento-Inseln, also der nördlichen und der südlichen Inselwelt kennen.</p>
<p><span id="more-625"></span></p>
<div id="attachment_635" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Segelyacht.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-635" title="Segelyacht" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Segelyacht-150x150.jpg" alt="Segelyacht" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Segelyacht</p></div>
<p>Wir ankern in <strong>Buchten</strong>, die vom Land aus gar nicht erreichbar sind. Baden werden wir im <strong>karibisch-türkisfarbenen Wasser</strong>. Abends essen wir den frischen, vielleicht selbst gefangenen <strong>Fisch</strong> oder besuchen in einem kleinen Hafen ein typisches Restaurant. Die Landgänge werden bestimmt zu einem reizvollen Erlebnis in einer anderen Welt.</p>
<p><strong>Subtropische Wasser- und Sonnenbedingungen</strong> und keine überfüllten Häfen garantieren eine entspannte Segelzeit in einem echten Traumrevier. Entdecken Sie eindrucksvolle Landschaften <strong>auf den nördlichen Barlavento-Inseln mit grünen Tälern</strong> und begegnen Sie den freundlichen Menschen, ihrer Musik und Lebensfreude.</p>
<div id="attachment_632" class="wp-caption alignright" style="width: 175px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Segeln-auf-den-Kapverden.jpg"><img class="size-medium wp-image-632" title="Segeln auf den Kapverden" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Segeln-auf-den-Kapverden-225x300.jpg" alt="Segeln auf den Kapverden" width="165" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Segeln auf den Kapverden</p></div>
<p>Segeln auf den Kapverden bedeutet, im Team ein Schiff zu führen. <strong>Das Segeln erlaubt uns ein sportliches und zugleich umweltverträgliches Reisen.</strong> Keinen Massentourismus, sondern die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe das faszinierende Archipel vom Atlantik aus kennen zu lernen. Selbst die vom Festland kaum zugänglichen Buchten und Strände können ersegelt werden.</p>
<p>Die moderne Segelyacht Hanse540e gehört dem <strong>englischsprachigen Skipper Carlos</strong>. Er ist begeisterter Atlantik-Segler und ein leibhaftiger „Seebär“. Carlos Gonçalves ist Portugiese und bereits seit früher Kindheit auf den Azoren zuhause. Schon früh war Carlos dem Wasser verbunden. In seiner Jugend packte ihn bereits die Leidenschaft fürs Segelns. Als Eigentümer einer Segelyacht nahm er zwischen 1997 und 2004 an diversen Regatten teil, u.a. dem „Atlantis Cup“, einem Wettrennen zwischen den Inseln des Azorenachipels. Er belegte häufig den 1. oder 2. Platz. Seit 2004 fokussiert er sich darauf, seine Begeisterung für das Segeln bei geführten Segeltörns auf den Azoren und den Kapverden weiter zu geben. Neben dem Segeln genießt er es auch, sich um seine Passagiere zu kümmern und sie immer wieder gut zu bekochen.</p>
<p>Am besten sehen Sie selbst.</p>
<p><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/video_promo_cabo_verde.wmv">video_promo_cabo_verde</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kulinarisches Afrika</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ONE WORLD Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Äthiopiens vielseitige und eigensinnige Küche Entgegen der altbekannten Klischees ist Äthiopien ein Land mit hervorragendem Essen &#8211; ein bisschen wagemutig sollte man beim Probieren allerdings schon sein… Nicht erst seit der Dürrekatastrophe der letzten Monate am Horn von Afrikahat sich in den Köpfen der Menschen ein Bild vom hungernden Kontinent festgesetzt. Nachrichten dieser Art erreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Äthiopiens vielseitige und eigensinnige Küche</h2>
<h3>Entgegen der altbekannten Klischees ist Äthiopien ein Land mit hervorragendem Essen &#8211; ein bisschen wagemutig sollte man beim Probieren allerdings schon sein…</h3>
<p><span id="more-610"></span></p>
<p>Nicht erst seit der Dürrekatastrophe der letzten Monate am Horn von <strong>Afrika</strong>hat sich in den Köpfen der Menschen ein Bild vom hungernden Kontinent festgesetzt. Nachrichten dieser Art erreichen uns leider viel zu häufig und ein Name</p>
<div id="attachment_613" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/DSC00979a.jpg"><img class="size-medium wp-image-613 " title="Kaffeehaus und Restaurant auf dem Land" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/DSC00979a-300x200.jpg" alt="Kaffeehaus und Restaurant auf dem Land" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kaffeehaus und Restaurant auf dem Land</p></div>
<p>scheint in diesem Zusammenhang immer genannt zu werden: <strong>Äthiopien</strong>. Das Land gilt Vielen als Sinnbild der Armut, des Mangels am Allernötigsten. Die Statistik gibt ihnen Recht &#8211; Äthiopien ist eines der ärmsten Länder der Welt.</p>
<p>Doch allein diese Betrachtungsweise tut dem Land Unrecht. In einem geradezu paradoxen Gegensatz dazu steht die <strong>hoch entwickelte Küche</strong> des Landes. Auf die Zubereitung der Mahlzeiten wird viel Zeit und Aufwand verwendet, das eigentliche Essen ist eher eine <strong>gesellschaftliche Zeremonie</strong> als eine reine Nahrungsaufnahme. Gegessen wird mit den Händen und gemeinsam von einem großen Teller. Die typischen Speisen sind weltweit einzigartig und in ihrer <strong>Vielseitigkeit und Kreativität</strong> eine Überraschung für jeden Besucher.</p>
<p>Nahezu alle äthiopischen Speisen basieren auf einem <strong>besonderen Fladenbrot – dem <em>Injera</em></strong>. Es wird aus <em>Teff</em>, einem fast nur im äthiopischen Hochland angebauten Getreide, gewonnen. Übrigens hat <em>Teff</em>einen sehr hohen Eisen- und Calciumgehalt und enthält kein Gluten. Nachdem die Mehl-Wasser-Mischung einige Tage gegärt hat, wird sie auf heißen Tonplatten zu einem runden, dünnen Fladen gebacken. Das fertige gelb-gräuliche, von Blasen durchsetzte Brot –</p>
<div id="attachment_614" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Injera_by-Rama.jpg"><img class="size-medium wp-image-614 " title="Injera mit verschiedenen äthiopischen Speisen" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Injera_by-Rama-300x225.jpg" alt="Injera mit verschiedenen äthiopischen Speisen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Injera mit verschiedenen äthiopischen Speisen</p></div>
<p>zugegeben, es sieht auf den ersten Blick nicht besonders appetitlich aus – schmeckt leicht nussig und wird mit fortschreitender Fermentierung immer säuerlicher. Der richtige Säuregrad des <em>Injera</em> ist die Quelle endloser Debatten welche leidenschaftlich gepflegt wird.</p>
<p>Auf dem typischen Korbtisch <strong><em>Mesob</em></strong> wird das ausgerollte Brot nun mit verschiedenen Soßen serviert – und genau hier liegt die Vielfalt der äthiopischen Küche. Es gibt <strong>unzählige Soßenvarianten</strong>: Ragouts (sogenannte <em>Wots</em>) aus Lamm, Ziege, Rind oder Huhn, diverse Fischgerichte, vegetarische Gerichte, Salate oder würzige Linsenbrei-Kombinationen. Häufig werden viele verschiedene Soßen auf einem Teller serviert. Gewürzt wird schließlich alles mit <strong><em>Berbere</em></strong>, einer intensiven Chili-Soße, die jedoch weniger scharf ist als die Äthiopier es einem Glauben machen wollen.</p>
<p>Die großen Nationalspeisen Äthiopiens sind meist Fleischgerichte, von denen eines besonders hervorsticht: <strong><em>Gored Gored</em></strong> &#8211; rohes Rindfleisch in kleinen Würfeln! Es mag überraschen, aber in diesem Land mit sporadischer Stromversorgung und ohne Kühlkette wird <strong>rohes Fleisch als Delikatesse</strong> gegessen. Doch gerade beim Essen wird auf Frische viel Wert gelegt und fast jedes Restaurant beschäftigt einen eigenen Metzger, welcher den Kunden die Wunsch-Fleischstücke direkt vom Rind zubereitet.</p>
<p>Nach dem ersten Bissen, der für Einige eine kleine Überwindung sein mag, wird man nicht mehr genug davon bekommen können. Sollte man doch einmal eine kleine Pause einlegen, kann es passieren, dass man von seinem Nachbarn gefüttert wird – denn als Besucher gilt man als Ehrengast.</p>
<div id="attachment_615" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/014520080405_GonderDinner.jpg"><img class="size-medium wp-image-615 " title="Traditionelle Kaffeezeremonie" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/014520080405_GonderDinner-300x200.jpg" alt="Traditionelle Kaffeezeremonie" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Traditionelle Kaffeezeremonie</p></div>
<p>Trinken Sie zum Essen einen der <strong>äthiopischen Rotweine</strong> und nehmen Sie in Anschluss an einer <strong>Kaffeezeremonie</strong> teil. <strong><em>Buna</em></strong>, wie hier der Kaffee heißt, stammt ursprünglich aus dem äthiopischen Hochland und wächst häufig noch wild. Bei einer solchen Zeremonie wird der gesamte Prozess von der getrockneten Bohne, über die Röstung und Mahlung bis hin zum Aufbrühen vollzogen. Das Ergebnis ist ein Kaffeegeschmack wie man ihn sonst nicht kennt.</p>
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		<item>
		<title>Ein Kunde berichtet</title>
		<link>http://www.oneworldreisen.de/2011/08/ein-kunde-berichtet-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ONE WORLD Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenreisen]]></category>
		<category><![CDATA[ONE WORLD Reisen mit Sinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseveranstalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Reiseimpressionen Baltikum von Barbara Krüger &#160; Was der Höhepunkt dieser so abwechslungsreichen Reise ist, kann ich nicht sagen, es waren so viele in verschiedenen Bereichen. Städtebau und Architektur die Fülle von phantasievollen, geschmackvoll restaurierten Jugendstilfassaden und das Zurückversetzwerden in diese Zeit im Jugendstilmuseum in RIGA die prächtige in rosa strahlende Barockfassade der St.Kasimirkirche in VILNIUS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Reiseimpressionen Baltikum</h2>
<p><strong>von Barbara Krüger</strong></p>
<p><span id="more-515"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was der Höhepunkt dieser so abwechslungsreichen Reise ist, kann ich nicht sagen, es waren so viele in verschiedenen Bereichen.</p>
<div id="attachment_516" class="wp-caption alignright" style="width: 212px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/173-Tallinn-Rotermann.jpg"><img class="size-full wp-image-516 " title="Rotermann in Tallinn" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/173-Tallinn-Rotermann.jpg" alt="Rotermann in Tallinn" width="202" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Rotermann in Tallinn</p></div>
<p><strong>Städtebau und Architektur</strong></p>
<ul>
<li>die Fülle von phantasievollen, geschmackvoll restaurierten Jugendstilfassaden und das Zurückversetzwerden in diese Zeit im Jugendstilmuseum in RIGA</li>
<li>die prächtige in rosa strahlende Barockfassade der St.Kasimirkirche in VILNIUS</li>
<li>das moderne Rotermannquartier in TALLINN mit seinen ausgefallenen Bauten</li>
<li>die glanzvollen Herrenhäuser der Deutschbalten in SAGADI, PALMSE und KUKSU MUIZA</li>
<li>das Innere der 2-schiffigen Heiliggeistkirche in TALLINN mit Bildtafeln an der Front der 3 Emporen mit Darstellungen aus dem Alten und Neuen Testament</li>
<li>die Vielzahl der Wappenepitaphien der deutschbaltischen Adelsfamilien im Dom St.Marien in TALLINN</li>
</ul>
<p><strong>Landschaft</strong></p>
<ul>
<li>im GAUJA NATIONALPARK eine vom Biber geschaffene Seenlandschaft mit auf biberart gefällten Bäumen samt Baumstümpfen</li>
<li>der unterholzfreie, lichtdurchflutete Kiefernwald auf der KURISCHE NEHRUNG und im LAHEMA NATIONALPARK</li>
<li>die Findlinge an der Ostseeküste bei KAESMA</li>
<li>der Sonnenaufgang in NIDA</li>
</ul>
<p><strong>Menschen</strong></p>
<ul>
<li>die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der lettischen Bauersfamilie</li>
<li>das unfassende Wissen und die Persönlichkeit unseres Reiseleiters Dr.Alexej Burov</li>
</ul>
<p><strong>Kurioses</strong></p>
<div id="attachment_517" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/73-Nida-Kurenfahne.jpg"><img class="size-full wp-image-517" title="Kurenfahne" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/73-Nida-Kurenfahne.jpg" alt="Kurenfahne" width="203" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Kurenfahne</p></div>
<ul>
<li>die Kurenfahnen zur Identifikation der Fischer in NIDA</li>
<li>die Vorhängeschlösser an Flussbrückengittern in LITAUEN</li>
<li>die wie Blumen dekorierte zum Verkauf angebotene gerauchten Fische auf dem Zentralmarkt in RIGA</li>
<li>die Schweineohren und Schweineköpfe in der Auslage beim Metzger im Zentralmarkt</li>
</ul>
<p><strong>Kulinarisches</strong></p>
<ul>
<li>lettische Spezialitäten auf einem Bauernhof</li>
<li>Exquisites in fürstlichem Ambienteauf Gut KUKSA MUIZA</li>
<li>Schmackhafte gegrillte Zander im Freien beim Fischer in VENTE</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_527" class="wp-caption alignright" style="width: 215px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/14-Schl%C3%B6sser-Br%C3%BCcke.jpg"><img class="size-full wp-image-527 " title="Brücken in Vilnius" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/14-Schl%C3%B6sser-Br%C3%BCcke.jpg" alt="Brücken in Vilnius" width="205" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Brücken in Vilnius</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Aber auch die Eindrücke zwischen den Höhepunkten wie</strong></p>
<ul>
<li>die zu Skulpturen verarbeiteten litauischen Mythen in JUODKRANTE,</li>
<li>der sintflutartige Wolkenbruch in VILNIUS</li>
<li>die Orgelklänge in St.Johannis in VILNIUS</li>
<li>die Schiffsfahrt über das KURISCHE HAFF</li>
<li>der Blick vom Thomas Mann Haus in NIDA</li>
<li>der Kurenfriedhof in NIDA</li>
</ul>
<p>und vieles mehr gehören zu meinem Gesamtbild dieser unvergesslichen Reise</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markus Leukel live!</title>
		<link>http://www.oneworldreisen.de/2011/07/markus-leukel-live/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ONE WORLD Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapverden]]></category>
		<category><![CDATA[ONE WORLD Reisen mit Sinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseveranstalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Als InSight Reiseleiter für ONE WORLD Reisen mit Sinnen bringt er Reisenden den Rhythmus der Kapverden näher. Aber auch Daheimgebliebene bekommen jedes Jahr die Gelegenheit, den ungewöhnlichen Mix aus brasilianischen und westafrikanischen Klängen zu erleben: Wenn der „Wahl-Kapverdianer“ und Vollblutmusiker Markus Leukel mit kapverdischen Gastmusikern auf deutschen Bühnen spielt. Seine Leidenschaft für Musik verschlug Markus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als InSight Reiseleiter für <strong>ONE WORLD Reisen mit Sinnen</strong> bringt er Reisenden den <strong>Rhythmus der Kapverden</strong> näher. Aber auch Daheimgebliebene bekommen jedes Jahr die Gelegenheit, den <strong>ungewöhnlichen Mix aus brasilianischen und westafrikanischen Klängen</strong> zu erleben: Wenn der „Wahl-Kapverdianer“ und Vollblutmusiker <strong>Markus Leukel</strong> mit kapverdischen Gastmusikern auf deutschen Bühnen spielt.</p>
<p><span id="more-497"></span></p>
<p>Seine Leidenschaft für Musik verschlug <strong>Markus Leukel</strong> vor rund einem Jahr in die Hafenstadt <strong>Mindelo auf der kapverdischen Insel São Vicente</strong>. Die Musikmetropole des Archipels gilt als Kulturzentrum und pulsierende Kreativwerkstatt kapverdischer Musik. Hier unterrichtet der Schlagzeuger und Percussionist an der <strong>Academía da Música</strong> und führt Reisende in der <strong>ONE WORLD Reise „Der Groove der Inseln“</strong> hinter den Vorhang und durch die musikalische Szene der Region.</p>
<p>Auf den kapverdischen Inseln machte er Bekanntschaft mit <strong>Valdomiro Dias, dem „Primiero Tamboreiro“, Cheftrommler der Gruppe „Estrellas do Fogo“</strong>. Seitdem ist Dias fester Part in der von Leukel geführten Reise – und teilt hin und wieder mit ihm und seinem Band-Projekt <strong>„Conjuncto Creolo“</strong> die Bühne. Zusammen mit Markus Leukel am Schlagzeug und seinen Bandkollegen sorgten die „Estrellas do Fogo“ mit dem Sänger <strong>Michèl Montrond</strong> zum ersten Mal vor zwei Jahren auf Deutschlandtour für feurige und fröhliche Abende.</p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption alignleft" style="width: 296px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Gemeinsames-Musizieren-auf-den-Kapverden.jpg"><img class="size-full wp-image-499" title="Gemeinsames Musizieren auf den Kapverden" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Gemeinsames-Musizieren-auf-den-Kapverden.jpg" alt="Gemeinsames Musizieren auf den Kapverden" width="286" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinsames Musizieren auf den Kapverden</p></div>
<p>Auch dieses Jahr bewies der Neu-Insulaner ein hervorragendes Gespür dafür, wie das deutsche Publikum durch <strong>kapverdische Grooves</strong> mitgerissen werden kann. Mit dem Stimmwunder <strong>Patrick de Santos</strong> traf er auf einen außergewöhnlichen Musiker, der bereits dreimal den <strong>„Washington Area Music Award“</strong> als bester Latin-Sänger erhalten hat. Seine Konzerte führten ihn bereits um die halbe Welt – jedoch noch nicht nach Deutschland.</p>
<p>So begleitete de Santos das „Conjuncto Creolo“ auf ihrer jährlichen <strong>Deutschlandtour</strong>. Leukels Band mit <strong>Peter Herrmann am Bass und Gerd Stein an der Gitarre</strong> bewies einmal mehr Improvisationstalent und Originalität als sie im Juli diesen Jahres mit de Santos auf Bühnen in Hessen, Rheinland-Pfalz und NRW auftraten. Dabei begeisterte die Musikercombo mit <strong>tanzbaren, erfrischend lebendigen Rhythmen</strong>, ihrem harmonischen Zusammenspiel und einem mitreißenden Sänger. Das flotte Tempo der vorwiegend brasilianischen Lieder riss das Publikum mit und sorgte für herzlichen Applaus.</p>
<div id="attachment_500" class="wp-caption alignright" style="width: 254px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Percussion.jpg"><img class="size-full wp-image-500" title="Klangfarben" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Percussion.jpg" alt="Klangfarben" width="244" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Klangfarben</p></div>
<p>So darf man gespannt sein, welche(n) kapverdischen Künstler Markus Leukel nächstes Mal dem deutschen Publikum präsentiert. Wer Lust hat, ihn in seiner Wahlheimat, den kapverdischen Inseln, zu begleiten, für den könnten folgende Termine zur <strong>ONE WORLD Reise „Der Groove der Inseln“</strong> interessant sein:  19.11. – 03.12.2011.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Kunde berichtet</title>
		<link>http://www.oneworldreisen.de/2011/07/ein-kunde-berichtet-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisebericht Kirgistan Im Juli diesen Jahres haben wir eine außergewöhnliche Reise nach Kirgistan ( „ Jurtenleben im Tien Shan „ ) unternommen. Wir haben bei ONE WORLD – Reisen mit Sinnen eine Individualreise gebucht, die direkt auf unsere Wünsche abgestellt war und uns noch lange in sehr guter Erinnerung bleiben wird. Von Marita und Hagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Reisebericht Kirgistan</h2>
<p>Im Juli diesen Jahres haben wir eine außergewöhnliche Reise nach <strong>Kirgistan</strong> ( „ <strong>Jurtenleben im Tien Shan</strong> „ ) unternommen. Wir haben bei<strong> ONE WORLD – Reisen mit Sinnen</strong> eine Individualreise gebucht, die direkt auf unsere Wünsche abgestellt war und uns noch lange in <strong>sehr guter Erinnerung</strong> bleiben wird. <em>Von Marita und Hagen Apel</em></p>
<p><span id="more-488"></span></p>
<p>Wir waren zu Gast bei <strong>unglaublich freundlichen und offenen Menschen</strong>, haben in <strong>Jurten gewohnt</strong>, die einmalige <strong>Natur und Kultur</strong> in diesem großartigen Land kennen gelernt, sind <strong>gewandert</strong>, im <strong>Hochgebirge geritten</strong> und haben im <strong>Issyk-Kul-See gebadet</strong>. Die Betreuung erfolgte durch Einheimische, die ihre traditionelle Lebensweise nicht aufgegeben haben. Die Menschen leben hier als Halbnomaden. Durch diese Art Beherbergung ausländischer Touristen können sie ein Zubrot verdienen und noch möglichst lange ihre <strong>traditionelle Lebensweise </strong>beibehalten.</p>
<p>Gerade hat eine Zeitung in ihrer Reisebeilage von einer Umfrage berichtet, nach der zwei Drittel aller Touristen im Urlaub Einheimischen begegnen wollen. Die Realität zeigt aber, dass <strong>„ organisierte Begegnungen“</strong> sich sehr schnell im gegenseitigen Begucken erschöpfen. Das kann ich bei unserer Kirgistan-Reise nicht bestätigen. Dann dank unserer <strong>deutschsprachigen Begleiterin Aida</strong>, die auch in den unterschiedlichen Jurtensiedlungen durch ihr Wesen sehr beliebt ist, und unsere Wünsche 24 Stunden am Tag erfüllt hat, haben wir in jeder Siedlung eine <strong>warmherzige Begegnung</strong> erleben können. Lokale Familien im Hochgebirge, die wir bei unseren Wanderungen ( zum Teil auch zu Pferd ) unangemeldet aufgesuchten, haben ihre Arbeit ruhen lassen, um uns mit dem wenigen zu bewirten, was sie mit uns teilen konnten.</p>
<p>Wir sind voll auf unsere Kosten gekommen. Wir haben <strong>Einblicke in andere Lebenswelten</strong> bekommen, die wir uns vorher nicht vorstellen konnten. Mich hat völlig fasziniert, wie die Frauen in unseren Jurtencamps im Nichts mit fast nichts so viele leckere Speisen zubereitet haben, dass sich die Tische bogen. Ich habe mich in ihrer Gastfreundschaft sehr wohl gefühlt. Es wurden auch <strong>nette Abende mit Gesang und Lagerfeuer</strong> organisiert. Natürlich wurden auch wir aufgefordert, unser Liedgut zum Besten zu geben. Da habe ich mich dann aber doch nicht ganz so gut gefühlt, weil ich so wenige Lieder kenne.</p>
<p>Wir haben nach der Reise 70 Fotos nach Kirgistan mitnehmen lassen. <strong>Anlässlich des Abschiedsfestes der Saison vor Ort, wurden diese Bilder an die einzelnen Familien verteilt</strong>. Sozusagen als Dankeschön, dass es nie ein Problem war, Fotos von diesen freundlichen Menschen zu machen. Auf unserer privaten homepage kann man einige Fotos zur Reise finden.</p>
<p><a href="http://www.uni-due.de/dermaphoto/">http://www.uni-due.de/dermaphoto/</a></p>
<p><a href="http://www.uni-due.de/dermaphoto/Bilder/Kirgistan13.09.09/Lightroom/index.html">http://www.uni-due.de/dermaphoto/Bilder/Kirgistan13.09.09/Lightroom/index.html</a></p>
<p>Zwischenzeitlich haben wir auch eine umfangreichere DVD erstellt. Näheres erfragen Sie bei   <a href="mailto:Marita.A@gmx.de">Marita.A@gmx.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht fühlen sich andere  Touristen von dieser Beschreibung und unseren Fotos animiert , diese oder ähnliche Reise in Kirgistan zu unternehmen. Was mich begeistert hat war, dass <strong>ONE WORLD</strong> unsere persönlichen Wünsche und Interessen in die Reiseroute einbezogen hat, so dass man fast schon sagen könnte, wir haben eine <strong>Individualreise</strong> unternommen. Es lohnt sich immer, ONE WORLD zu fragen, was ist vor Ort machbar, was lässt sich organisieren.</p>
<p>Zu unserer Reiseleiterin vor Ort, <strong>Aida</strong>, haben wir immer noch einen intensiven e-mail Kontakt und mit ein bisschen Glück wird Aida ab Februar 2010 ihr Praktikum in Deutschland absolvieren</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Menschen Ugandas</title>
		<link>http://www.oneworldreisen.de/2011/06/die-menschen-ugandas/</link>
		<comments>http://www.oneworldreisen.de/2011/06/die-menschen-ugandas/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen Ugandas Die Menschen sind es, die mit ihrer Art dem Land die besondere Atmosphäre geben, in die man eintaucht, wenn man das Flugzeug aus Deutschland am Entebbe International Airport verlässt. Der Kulturschock oder sollte ich besser sagen, der sensibilisierende Prozess des verstehen Lernens dieses Teils unserer gemeinsamen Welt, beginnt bereits hier. Auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Die Menschen Ugandas</strong></h2>
<p>Die <strong>Menschen </strong>sind es, die mit ihrer <strong>Art dem Land die besondere Atmosphäre geben</strong>, in die man eintaucht, wenn man das Flugzeug aus Deutschland am Entebbe International Airport verlässt.</p>
<p><span id="more-472"></span></p>
<p>Der Kulturschock oder sollte ich besser sagen, der <strong>sensibilisierende Prozess des verstehen Lernens</strong> dieses Teils unserer gemeinsamen Welt, beginnt bereits hier. Auf dem Weg zum Hotel wird&#8217;s immer intensiver. Zuerst einmal verliert man die Klischees die man sich aus dem Fernsehen oder aus Zeitungen über Uganda oder Afrika im Allgemeinen unmerklich angeeignet hat.</p>
<div id="attachment_474" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Markt.jpg"><img class="size-full wp-image-474" title="Markt" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Markt.jpg" alt="Auf dem Markt in Uganda" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Markt in Uganda</p></div>
<p>Von Afrika bekommt man in Europa ja meist nur etwas mit, wenn mal wiederirgendwo auf diesem riesigen Kontinenteine humanitäre Katastrophe zu verzeichnen ist. Und das ist eben eine sehr <strong>einseitige Sichtweise</strong>, die sich durch diese limitierte Form der Berichter­stattung bei uns Europäern mehr oder weniger durchgesetzt hat und die durchaus nicht der Wirklichkeit entspricht, die man sehr real erlebt, wenn man, wie ich, hier lebt. Und außerdem hat dabei eben jedes Land seine eigene Geschichte und Entwicklung. <strong>Verallgemeinerungen </strong>sind auf der Suche nach Objektivität nicht besonders hilfreich, auch wenn afrikanische Gemeinsamkeiten, genauso wie europäische Gemeinsamkeiten, nicht zu leugnen sind. Man darf eben gerechterweise, um sich ein angemessenes Urteil zu bilden, nicht anders vorgehen und werten, als man es in Europa auch machen würde. An dieser Stelle möchte ich an einen Ausspruch von Bob Geldof erinnern: <strong>Wenn immer sich dir die Gelegenheit bietet, nach Afrika zu kommen, dann nimm sie wahr denn es fühlt sich wie Zuhause an!</strong></p>
<p>Diesem Gefühl kann man hier als weißer Mitteleuropäer merkwürdigerweise nur schwer entrinnen, auch wenn alles zuerst einmal so ungewohnt zu sein scheint. <strong>Das ist eines der großen Geheimnisse Afrikas.</strong> Und das hat sehr viel mit den Menschen zu tun, denen man hier täglich begegnet. Ich kenne mittlerweile einige Deutsche, die deshalb hier geblieben sind, weil sie sich tatsächlich hier mehr Zuhause fühlen, als da, wo sie einmal geboren wurden und aufgewachsen sind.</p>
<p>Die Menschen, die hier leben, sind zuerst einmal <strong>Ugander</strong>. Und es gibt ein leidenschaftliches <strong>ugandisches Nationalbewusstsein</strong>, das man besonders bei internationalen Fußballspielen der ugandischen Nationalelf beobachten kann. Dieses Nationalgefühl ist hier etwas sehr Wichtiges. Denn es ist der <strong>einigende Faktor</strong> für die vielen unterschiedlichen Sprachgruppen, Kulturen und Stämme, aus denen sich die ugandische Bevölkerung zusammensetzt. Man darf nicht vergessen, dass die <strong>Kolonialstaaten</strong>, aus denen auch Uganda hervorgegangen ist, <strong>einmal Kunstgebilde der Kolonialherren waren</strong>, hier Afrika unter sich aufgeteilt hatten, um es wirtschaftlich für sich nutzen zu können. Uganda gibt es erst seit der Erklärung des <strong>britischen Protektorats Uganda im Jahre 1894</strong>. Und das ist noch nicht all zu lange her. Bis dahin waren die verschiedenen hier lebenden Völker unabhängige kleinere Staaten. <strong>Allerdings Staaten in afrikanischer und nicht in europäischer Tradition.</strong> Seit 1894 hat sich natürlich viel getan, und der Staat Uganda hat als solcher seinen gewichtigen Platz in der afrikanischen Staatengemeinschaft gefunden. Deutschland, wie aus einstigen Königreichen und Fürstentümern zusammengesetzt, brauchte auch Zeit, zu einer Nation mit einer einigen, gesunden Identität zusammenzuwachsen. Unter der klugen Führung des ugandischen Präsidenten <strong>Yoweri Museveni</strong> hat sich in Uganda ein gesundes Nationalgefühl entwickeln können, das die Gefahr der Stammeskriege auf allen politischen Ebenen, wie sie in der Vergangenheit, die Armee nutzend, stattgefunden hatten, seit nunmehr 22 Jahren überwunden hat. Auch wenn die Stämme nach wie vor ein wichtiger Identitätsfaktor für die meisten Ugander geblieben sind, so hat dies der notwendigen Einheit der Nation nicht mehr geschadet und der progressiven Entwicklung der nationalen Wirtschaft nicht mehr im Wege stehen können. Es besteht dadurch auch für Investoren aus dem Ausland eine gute Ausgangsbasis. Und Investoren, vor allem zur industriellen Entwicklung des Landes, sind nicht nur sehr gefragt, sie kommen auch gern aus allen Teilen der Welt und helfen, das Land wirtschaftlich aufzubauen. Die Regierung unterstützt alles, was das Land wirtschaftlich voranbringt.</p>
<p>Nun wieder zu den Menschen in Uganda. Es geht um verschiedene <strong>Völker mit verschiedenen Sprachen und unterschiedlichen Kulturen.</strong> Also nicht, wie bei uns Deutschen, um verschiedene Stämme ein und derselben Sprachgruppe. Weil man damit konfrontiert wird, wenn man in dieses Land kommt, muss ich darüber auch etwas ausführlicher schreiben. Denn zunächst ist jeder Ugander einmal ein Mitglied seiner Familie, seines Clans, seines Stammes, seines Volkes und seiner spezifischen Sprachgruppe und dann auch, mit diesem emotionalen und sozialen Fundament seiner Herkunft, ein Ugander. Dieser Aspekt der jeweiligen Zugehörigkeit ist hier noch etwas Starkes und Selbstverständliches. Man kann also als Europäer ganz unbefangen nach der <strong>Stammeszugehörigkeit </strong>des jeweiligen Gegenübers fragen und wird eine stolze Antwort bekommen. Das ist eben nichts, dessen man sich schämen müsste, das ist etwas, worauf man stolz ist. Dazu gehört eben auch, dass man sich mit der <strong>Geschichte des Stammes identifiziert und seine Traditionen respektiert</strong>, die ja lange vor der Gründung des Staates Uganda ihren jeweiligen Ursprung haben. Das alles hat noch sehr starken Einfluss. Es gab hier in Uganda keine einheitliche Phase der Aufklärung wie bei uns in Deutschland, die es uns mehrheitlich möglich gemacht hat, alles zu hinterfragen, was uns von unseren Vorvätern vorgesetzt wurde. Das ist das Andere hier in Afrika. <strong>Man erlebt hier mitten in der Entwicklung einer modernen Nation auch noch die Einflüsse der Tradition</strong>, denen mit Respekt begegnet wird. Und es ist durchaus eine Bereicherung für uns Mitteleuropäer, das miterleben zu dürfen. Wir sind eben in Afrika und nicht in Europa.</p>
<p>Es gibt vier große Volksgruppen mit ähnlichen Traditionen und verwandten Sprachen. Etwa 50% der Bevölkerung gehören zu einem <strong>Bantu-Volk</strong> (die Zulus in Süd- Afrika sind auch Bantus). Die anderen 50% der Bevölkerung sind die <strong>Niloten</strong>, die sich wiederum zusammensetzen aus den <strong>Luo, den Hochland Niloten und den Hamiten</strong>, die ursprünglich aus Äthiopien stammen. Und außerdem gibt es auch noch als eine andere Sprach- und Kulturgruppe zu der die <strong>Madi und die Lugbara</strong> gehören, die an der Grenze zum Sudan leben. Da ich mit einer Hamitin verheiratet bin, kann ich natürlich am besten über deren kulturelle Eigenheiten berichten.</p>
<p>Die Hamiten setzen sich zusammen aus den <strong>Langi, den Karimojong, den Iteso, den Kumam und den Kakwa</strong>. Die <strong>Massai </strong>in Kenia gehören übrigens auch dazu. Meine Frau ist eine Iteso, aus dem Süd-Osten des Landes, und deshalb also etwas über meine Erfahrungen mit ihrer Kultur. Ich schreibe darüber, weil es für mich zum Schlüssel für das Verstehen des Lebens in Uganda geworden ist.</p>
<p>Auch wenn man in der Stadt lebt, muss man ab und an die Familie, den Clan auf dem Land besuchen, zu dem man, in meinem Fall durch Heirat, nun einmal gehört. Und da erlebt man zuerst einmal eine Menge <strong>Ungewöhnlichkeiten</strong>. Nicht nur die Sprache, die man nicht versteht, auch die Art der Reaktionen betreffend, z.B. bei der Begrüßung. <strong>Die Frauen gehen auf die Knie, wenn sie einem mit gesenktem Haupt die Hand zur Begrüßung reichen und dabei eine Menge Begrüßungsworte sagen. </strong>Die Herzlichkeit und der gefühlsmäßige Überschwang der Männer, die während eines Handschüttelrituals ebenso viele Begrüßungsworte sprechen wie die Frauen, sind mitreißend. Alles ist zuerst einmal sehr ergreifend, und man weiß gar nicht, wie man damit umgehen soll. Ich habe mich dann z.B. auch auf die Knie begeben, weil ich nicht wollte, dass die Frauen sich so vor mir demütigen. Das hat viel Gelächter ausgelöst. Und als ich dann noch einer alten Dame aus dem Nachbarclan das Brunnenwasser, mit dem sie sich abschleppte, zu ihrer Hütte getragen hatte, war das allgemeine Gelächter noch lauter und länger anhaltend als zuvor. Gut, ich lachte mit. Aber ich hatte ja eigentlich keine Ahnung, worüber sich alle Umstehenden so amüsierten. Ich hatte eben bis dato noch keine Ahnung, was bestimmte Handlungen und <strong>Vorgehensweisen in ihrem kulturellen Kontextbedeuten</strong>. Niemand warf mir das vor und alle waren bemüht, dass ich mich mit meiner Andersartigkeit auch angenommen und wohl fühle. Ein Altester, mein Schwager, nahm mich dann erst einmal wie ein kleines Kind an die Hand und schlenderte mit mir zu den Kühen des Clans und stellte sie mir vor. Auf dem Wege stieß noch ein anderer Verwandter zu uns, der auch mit den Kühen zu tun hatte, und umarmte mich so herzlich, dass ich beinahe umgefallen wäre. Er nahm mich anschließend auch an die Hand. Nach deutschem Standard müssen wir wie ein etwas ungewöhnliches Liebespaar auf afrikanischer Savanne ausgesehen haben. Nachdem ich dann die Kühe kennen gelernt hatte, ging&#8217;s wieder zurück ins Hüttendorf meines Clans. Die Frauen hatten etwas gekocht, was wir jetzt erst einmal zur Begrüßung essen mussten. Es war eigens für uns eine Ziege geschlachtet worden. Hätte man mich gefragt, hätte ich wohl gesagt: Das ist aber doch nicht nötig. Nun ja, es war aber wohl doch nötig, und ich wurde zu Tisch gebeten, wie man in Deutschland zu sagen pflegt. Mir wurde der <strong>einzig vorhandene Stuhl angeboten</strong>, auf dem zu sitzen eine Kunst für sich war. Denn die Sitzfläche bestand aus einem rostigen Stück Blech, das etwas zu klein war für die Fläche die es abdecken sollte. Als man das merkte, wurde sofort in umliegenden Hütten-Siedlungen nach einem anderen Stuhl geforscht. Ich hatte mich aber mittlerweile zu den anderen auf eine Bastmatte gesetzt, natürlich auch unter Gelächter. Nachdem Wasser zum Händewaschen gebracht worden und ein Gebet gesprochen war, ging&#8217;s dann mit dem Essen los. Ich hatte einen Teller und einen Löffel. Die anderen, es waren etwa 30 Personen an der Zahl, zogen es vor, mit der <strong>&#8220;Natural Fork&#8221;</strong>, sprich mit den Händen, zu essen. Das Essen war sehr ungewöhnlich, aber durchaus sättigend. Nur die Knochen konnte ich nicht knacken. Und alles, was ich nicht essen konnte, wurde mir von meinen &#8220;Tischnachbarn&#8221; dankend abgenommen. Das war erleichternd, denn ich wollte ja niemanden, der sich meinetwegen so viel Mühe gemacht hatte mit dem Schlachten und dem aufwändigen Kochen, enttäuschen. Das Ganze war sehr angenehm, denn wie ein Roter Faden der alles durchzog, war alles mit <strong>überströmender Freundlichkeit</strong> gesegnet. Und das war echt. So absurd sich das alles anhört, so menschlich ergreifend und schön ist es. <strong>Das ist der Zauber, dem man in Afrika überall begegnet</strong>, der uns dekadenten deutschen Besserwissern sehr gut tut. So ist es jedenfalls für mich. Danach wurde noch stundenlang im Mondlicht gesungen und getanzt, bis ich müde wurde. Es war wie ein Rausch ohne Droge. <strong><strong> </strong></strong></p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<div id="attachment_475" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><strong><strong><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Hütten.jpg"><img class="size-full wp-image-475" title="Hütten" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Hütten.jpg" alt="Traditionelle Hütten" width="250" height="187" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Traditionelle Hütten</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<p><strong><strong> </strong>Ein Rausch natürlicher Menschlichkeit</strong>, der sich lohnt. Etwas, das auch für uns Europäer, mit unseren ewigen analytischen Denkvorgängen, sehr heilsam und entspan­nend sein kann. Als das Mondlicht von Wolken verdeckt wurde, zog man sich in die grasbedeckten Rundhütten aus Kuhdung zurück. Man ging schlafen, bis es wieder hell wurde.</p>
<p>Warum erzähle ich das? Weil das einen großen Einfluss hat, denn die Menschen haben alle noch ihr Dorf, wo sie sich zu Hause fühlen, auch wenn sie in der Stadt leben und arbeiten. Und da fährt man auch immer wieder hin, um aufzutanken. Da wird man geboren, und da wird man auch irgendwann begraben. So ist das.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tradition</strong></p>
<p>Ich habe mittlerweile gelernt, dass die Begrüßungszeremonie der Frauen nicht falsche Unterwürfigkeit zum Ausdruck bringt, sondern dass es um ein zu respektierendes Ritual geht, das zu ihrer gewichtigen Position im Clan dazugehört. Und auch, dass die alte Frau, der ich das Wasser zur Mitte getragen hatte, den anderen erzählt hatte, dass sie nun einen weißen Mann für sich gefunden hätte. Die alte Dame macht immer Witze, und alle freuen sich deshalb schon immer auf ihren nächsten Auftritt im Hüttendorf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_476" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Uganda3.jpg"><img class="size-full wp-image-476" title="Uganda3" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Uganda3.jpg" alt="Sonnenuntergang" width="250" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Sonnenuntergang</p></div>
<p>Was macht nun das <strong>menschlich Besondere</strong> in diesem Land aus? EinSozialverhalten mit uralten traditionellenWurzeln, das man vor allem in den Dörfern noch in Reinkultur erleben kann! Und zwar ein Sozialverhalten, das von Herzen kommt. Man wird miteinbezogen, eben auch als Weißer, weil es nichts anderes gibt. Man wird beschenkt, und man schenkt. Das ist hier normal, und dafür braucht es auch kein weihevolles Weihnachten und Ostern, so schön ich das auch finde, sondern dafür braucht es nur <strong>Begegnungen</strong>. Man will sich gegenseitig segnen, denn man hat auch Angst vor der Wirkung von Fluchen. Dadurch ist immer so viel Freundlichkeit und Freude zu erleben, wie wir es mit unserer Betonung des rationalen Denkens zur Lösung aller Probleme nur schwer erleben können. Es ist gewissermaßen ein Geschenk, das hier miterleben zu können, wie man auch ganz anders, als wir es gewöhnt sind, Mensch sein kann. Afrika hat uns Mitteleuropäern etwas zu geben. Und in Uganda kann man das besonders leicht für sich erschließen, weil man sehr gern und leicht angenommen und miteinbezogen wird in dieses <strong>Andere</strong>, das uns gar nicht fremd ist und wirklich gut tut. Ich habe es mir deswegen zur wichtigen Aufgabe gemacht, Besuchern aus Europa das bezaubernde Wunder afrikanischer Menschlichkeit bekanntzumachen. Denn auf dem Weg in die Zukunft ist es, in unserer bereits global vernetzten Welt, auch für Uganda und damit eben die Ugander, wichtig, mit uns Europäern besser und näher bekannt zu werden. Das lohnt sich für beide Seiten. Und mit Blick auf die Zukunft, brauchen wir einander mehr und mehr. Uganda hat wirklich sehr viel zu bieten. <strong>Afrika hat Zukunft und Uganda ist ein ganz wichtiger Teil davon</strong>.</p>
<div id="attachment_479" class="wp-caption alignleft" style="width: 125px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Cornelius-von-Berenberg.jpg"><img class="size-full wp-image-479" title="Cornelius von Berenberg" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Cornelius-von-Berenberg.jpg" alt="Cornelius von Berenberg" width="115" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Cornelius von Berenberg</p></div>
<p>Auszüge aus (Africa Positive, Nummer 28, Auszug aus Artikel von Cornelius von Berenberg, „Wie ich Uganda erlebe!“, Seite 7-10</p>
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		<title>CO2-Kompensierung mit atmosfair</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ONE WORLD und atmosfair in den Klimaschutz investieren ONE WORLD legt als nachhaltiger Veranstalter sehr viel Wert auf umweltbewusstes Reisen. Doch Flüge sind ein großer Verursacher von Treibhausgasen. Wie kann man also Reiselust mit klimafreundlichem Handeln verbinden? Eine Möglichkeit ist, den Treibhausgasausstoß zu kompensieren, mit Anbietern wie z.B. atmosfair. &#160; Fliegen und die Auswirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Mit ONE WORLD und atmosfair in den Klimaschutz investieren</strong></h2>
<p>ONE WORLD legt als nachhaltiger Veranstalter sehr viel Wert auf umweltbewusstes Reisen. Doch Flüge sind ein großer Verursacher von Treibhausgasen. Wie kann man also Reiselust mit klimafreundlichem Handeln verbinden? Eine Möglichkeit ist, den Treibhausgasausstoß zu kompensieren, mit Anbietern wie z.B. atmosfair.</p>
<p><span id="more-461"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fliegen und die Auswirkungen auf das Klima</span></strong></p>
<p>Bei einem Flug werden ungefähr <strong>16kg CO<sub>2</sub></strong> pro Person pro 100 km ausgestoßen. Auf einer Langstrecke, wie Frankfurt &#8211; Saigon sind das bei Hin- und Rückflug etwa 6.340 kg pro Person. Im Vergleich: Ein Jahr Autofahren (Mittelklassewagen, 12.000km) hat einen durchschnittlichen Ausstoß von 2.000 kg CO<sub>2</sub>. Selbst wenn man also sonst sehr klimabewusst lebt – jeder Flug hat eine negative Wirkung auf unsere <strong>persönliche Klimabilanz</strong>. Fliegen fördert den <strong>Treibhauseffekt </strong>mit allen negativen Folgen – Erhöhung der Durchschnittstemperatur, Anstieg des Meeresspiegels, Überschwemmungen von Küstenregionen und Inselstaaten, die Ausbreitung von Wüstenregionen und das Abschmelzen von Gletschern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Treibhausgas-Kompensierung</span></strong></p>
<p>Die Idee der <strong>Treibhausgas-Kompensation</strong> ist einfach: Zwar können die entstandenen Schäden eines Fluges nicht rückgängig gemacht werden, aber man kann den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen an anderen Stellen vermeiden. Der Spender <strong>fördert </strong>über den Kauf von Zertifikaten <strong>Projekte zur Treibhausgasreduktion</strong>, meist in Entwicklungsländern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">ONE WORLD und Atmosfair</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_464" class="wp-caption alignright" style="width: 166px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/atmosfair_logo.jpg"><img class="size-full wp-image-464" title="atmosfair" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/atmosfair_logo.jpg" alt="atmosfair" width="156" height="58" /></a><p class="wp-caption-text">atmosfair</p></div>
<p><strong>ONE WORLD</strong> bietet für seine Kunden eine <strong>freiwillige Kompensation</strong> inZusammenarbeit mit Atmosfair an.Atmosfair entstand 2003 als Gemeinschaftsinitiative des Reiseveranstalterverbandes forum anders reisen und der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. Atmosfair investiert nur in Projekte des <a href="https://www.atmosfair.de/ueber-uns/unsere-standards/projektauswahl/" target="_blank"><strong>CDM-Gold-Standards</strong></a> , das heißt es ist garantiert, dass sie tatsächlich Emissionen einsparen, die ansonsten entstanden wären. Außerdem gibt es sehr hohe Umwelt- und Sozialanforderungen für die Projekte.</p>
<p>Wenn Sie also den Flug Ihrer Reise kompensieren möchten, können Sie dies ganz einfach bei Ihrer Buchung tun, indem Sie eine <strong>freiwillige Spende an atmosfair</strong> geben. Sie erhalten dann ein Zertifikat, welches Ihren Beitrag zur Kompensierung der Treibhausgase bescheinigt.<strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beispielprojekte von atmosfair</span></strong></p>
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<p><a href="https://www.atmosfair.de/unsere-projekte/projekte00/nigeria-effiziente-brennholzkocher/" target="_blank"><strong>Nigeria: Effiziente Brennholzkocher</strong></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_462" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><strong><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Brennholzkocher_Nigeria.jpg"><img class="size-full wp-image-462" title="Brennholzkocher in Nigeria" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Brennholzkocher_Nigeria.jpg" alt="Brennholzkocher in Nigeria" width="180" height="216" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Brennholzkocher in Nigeria</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Holz </strong>ist in Nigeria ein sehr rares und teures Gut. Die <strong>Waldbestände </strong>gehen dramatisch zurück, womit langfristig die Grundlage für Landwirtschaft genommen wird.</p>
<p><strong>Effizientere Brennholzkocher</strong> sparen in Nigeria 80% Energie ein, und tragen damit dazu bei, dass weniger Bäume abgeholzt werden müssen. Mit diesem Projekt rechnet atmosfair mit einer <strong>CO<sub>2</sub>-Einsparung von ca. 30.000 Tonnen</strong> pro Jahr. Das Geld von atmosfair wird genutzt, um den Verkaufspreis für die Kocher zu senken, und die einheimische Bevölkerung mit Informationsprogrammen vom Nutzen der Kocher zu überzeugen. Seit dem Start des Projektes im Oktober 2009 sind bereits <strong>5.000 Kochsysteme</strong> geliefert wurden, und in der ersten Phase bis Mai 2010 wurden schon <strong>1.867 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart</strong>. Jetzt wurde dieses Projekt auch vom <strong>UN-Klimasekretariat </strong>ausgezeichnet und somit bestätigt, dass es zu den weltweit zehn CDM Projekten mit besonderem Zusatznutzen gehört.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.atmosfair.de/index.php?id=168" target="_blank"><strong>Thailand: Biogas aus Abwasser</strong></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_463" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Biogasanlage_Thailand.jpg"><img class="size-full wp-image-463" title="Biogasanlage in Thailand" src="http://www.oneworldreisen.de/wp-content/uploads/Biogasanlage_Thailand.jpg" alt="Biogasanlage in Thailand" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Biogasanlage in Thailand</p></div>
<p><strong> Im südlichen Thailand</strong> werden in einer <strong>Palmölfabrik </strong>verschiedene Öle als Küchenfettoder als RohstofffürKerzen,Kosmetika oder Süßigkeiten hergestellt. Die dazugehörigen Pflanzungen stellen durch ihre Lage in einer traditionellen Kulturlandschaft keine Gefahr für den Regenwald dar. Beim Auspressen der Früchte entsteht Abwasser mit Fruchtfleisch, welches bisher in Lagunen gesammelt wurde. Der Fruchtschlamm verfault dabei, und das Abwasser wird von der einheimischen Bevölkerung für die <strong>Bewässerung der Felder</strong> genutzt. Bei der Vergärung entsteht Methangas, was nicht nur ein schädliches Klimagas ist, sondern auch sehr unangenehm riecht. Das Geld von atmosfair wird hier in eine neue <strong>Abwasserreinigungsanlage </strong>investiert, mit der die organischen Reste im Abwasser effizient zu <strong>Biogas </strong>vergärt werden. Das entstandene Biogas wird für die Prozesswärme in der Fabrik verwendet. Somit entsteht kein freies Methangas mehr, was Anwohnern, Mitarbeitern und dem Klima hilft.</p>
<p><strong>Unterstützen Sie aktiv die Co<sub>2</sub>-Kompensierung mit ONE WORLD und atmosfair!</strong></p>
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